Bundesjugendskitag 2019

Freitag 15 Uhr – Abfahrt. Mit dem Jugendvereinsbus der MGM Gumpoldskirchen ist eine kleine Gruppe, bestehend aus sieben Personen nach Zell am See gefahren. Mit dabei waren, Rainer Schwertführer, Sandra Fürst, Phillip Theimer, Fabian Pucher, Konstantin Schandl, Julian Tichy und ich, Viktoria Vöhringer. Nach nur weniger mehr als vier Stunden Fahrt, kamen wir endlich am Ziel an. Bevor es ans auspacken ging mussten wir uns wieder anziehen und nochmal rausgehen. Bei Regenwetter durften wir dann noch ein kleines Geländespiel durch die Stadt absolvieren. Nachdem wir auch das geschafft haben, haben wir uns eine Pause in einer Bar verdient. Endlich in Urlaubsstimmung schlugen wir unser Schlaflager mit ein paar Turnmatten in einem Turnsaal in einer Schule in Zell am See auf. Als alles fertig war, setzten wir uns im Aufenthaltsraum zu weiteren Mitgliedern aus anderen Ortschaften zusammen und spielten Karten. Dabei durfte ein Glas Wein natürlich nicht fehlen.

Am nächsten Tag wurden wir, dank Rainer Schwertführer, mit einem Ständchen um sieben Uhr Früh aufgeweckt. Nachdem alle gefrühstückt und sich „ready to go“ gemacht hatten, ging es auch schon Richtung Piste. Bei der Gondel wurden neben den Liftkarten auch zwei gelbe Warnwesten verteilt, damit die anderen Mitglieder uns auf der Piste erkennen. Einstimmig beschlossen wir diese einfach zu verstecken.

Nach ungefähr drei Stunden Fahrt ging es wie jedes Jahr zur Stärkung auf die Hütte Eder. Bei strahlendem Sonnenschein und viel Energie ging es weiter. Bei der Ausstiegsstelle des ersten Schleppliftes schnallten wir unsere Ski und Boards ab, kletterten einen Hang hinauf und bereiteten uns für die Schneeballschlacht des Jahres vor. Im Anschluss bauten wir einen riesigen Schneemann, den Konsti und Rainer mit sich den Hang runterrissen. Das wollten wir uns auch nicht entgehen lassen und machten gleich mit. Am Ende des Tages trafen wir, wie geplant die anderen Mitglieder in einer Hütte zum Apre Ski. Leider war der, wie die letzten Jahre davor, so schlecht, dass wir es nicht lange aushielten. Unten im Quartier angekommen, ließen wir es uns gut gehen, entspannten uns, sangen Lieder und spielten Spiele.

Am letzten Tag ging es wie die Jahre davor aufs Kitzsteinhorn. Dort hatten wir Kaiserwetter, es war weder zu heiß noch zu kalt. Wir genossen die Fahrten bis zum Schluss. Erschöpft und ermüdet, aber glücklich fuhren wir nach Gumpoldskirchen.